| Alle Fotos v. Helmut Reitmeir |
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Übersicht |
Copyright H. Reitmeir |
Besiedelung der Alpen |
Nachweislich lässt sich der Mensch im Alpenraum erstmals vor 100 000 Jahren, also während der letzten Warmzeit (Interglazial) feststellen.
Archäologische Funde sind z.B. die Wildkirchli Höhli im Säntis,( Glarner Alpen CH, ein toller Aussichtsberg im Appenzellerland, 2502 m) und die Drachenhöhle im Murtal. (Die Mur ist ein Nebenfluss der Drau, Grenzfluss zwischen Österreich und Slowenien.)
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Während der folgenden Würmkaltzeit waren die Alpen wieder unbewohnt. Während des Neolithikums (Jungsteinzeit 8000 -2000 v. Chr.) wurden die Alpen von Süden her im Sinne einer Transhumanz erschlossen.
Ungefähr 4000 v. Chr. begann die Dauerbesiedelung mit Viehzucht und Ackerbau entlang trockener Täler. (Tessin, Etschtal )
Während der Hallstadtkultur wurde Salz, Eisen und Blei abgebaut.
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Die Römer erreichten die Alpen etwa um Christi Geburt. Sie erschlossen das Gebirge und seine Pässe durch ein Netz von Straßen und Militärlager.
Sie führten den Wein und die Esskastanie ein. (Südalpen) Durch die Römer war eine 500 jährige Friedenszeit in den Alpen, was sich für die Besiedelung günstig auswirkte.
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Ab dem 6. Jahrhundert entwickelte sich auch ein germanischer Siedlungsraum.
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Im romanischen Bereich entwickelten sich Haufendörfer aus Steinhäusern, im germanischen Bereich Streusiedlungen in Holzbauweise.
Ab 1000 – 1400 gab es eine Blütezeit in den Alpen. Durch Waldrodungen konnte der Siedlungsbau erweitert werden.
Im romanischen Teil wurden Ackerterrassen angelegt und Weinbaubetriebe.
Im Germanischen besaß der Ackerbau untergeordnete Bedeutung. Wichtiger war hier die Wald- und Wiesenwirtschaft. |
Die Wirtschaft und Kultur, wie sie sich im Hochmittelalter herausgebildet hat, blieb in den meisten Alpenregionen bis ins 19./20. Jahrhundert erhalten. |
| In der Schweiz sowie in den nördlichen Alpen wurde der Ackerbau gänzlich eingestellt, dafür Käse und Vieh verstärkt exportiert. |
| Ab dem 19.Jahrhundert begann in den Alpen die Industrialisierung vor allen Dingen in den südlichen Alpen. Dadurch entstand Wanderarbeit. (Pendler) In manchen Regionen zwischen dem 19./20. Jahrh. nahm die Bevölkerung bis zu 70% ab. In den Industrie- Ansiedelungen nahm sie zu. |
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Freistehende alte Streuhäuser in Adelboden, in diesem
Fall tatsächlich am "Boden" und nicht im Dorf. CH
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Sie sehen schon, um welche "Wirtschaft" es sich hier handelt. Milch-und Almwirtschaft gibt es noch! CH |
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Neu geschindeltes, sehr altes Wohnhaus.Frutigtal CH |
Man beachte das Alter des Gasthauses! Anno 1531 |
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Typisches Wohnhaus in der Zentralschweiz. |
Richtung Sustenpass. CH |
Durch Waldrodungen vor ca. 1500 Jahren begann der Siedlungsbau in den Alpen.
Wirtschaftliche Nutzung- und die ist Voraussetzung für eine Besiedelung, war in den Südalpen der Ackerbau, der Weinanbau und Obstanbau. Im Norden der Alpen begann die Forstwirtschaft durch Waldrodungen, sowie die Almwirtschaft.
Die Besiedelung war ausschließlich nur in den Tälern, hauptsächlich an Flüssen und Seen. Eine flächendeckende Besiedelung gibt es in den Alpen bis heute noch nicht.
Trotzdem sind die Alpen das dichtbesiedelste Gebirge der Welt.
Die richtige Definition "Alpen" beginnt erst bei einer Höhe von 1000 Höhenmeter. An den Randgebieten der Alpen entstanden schon wesentlich früher Dörfer und Städte, die wegen der wirtschaftlichen Nutzung der Alpen schnell größer wurden. Z.B. Salzburg durch die Salzgewinnung in den Bergwerken Hallstein usw.
Eisen, Kupfer, Blei, Zink und Silbererze wurden in den Ostalpen gefördert.
Danach setzte die industrielle Nutzung durch Wasserkraft (Elektrizität) ein.
Auf grund der Sal-Mineral und Thermalquellen entwickelten sich zahlreiche Heilbäder und der Fremdenverkehr.
Mit dem Massentourismus erweiterte sich die Besiedelung auch in immer höhere Gebiete.
Für die masslose Erschließung des Wintersports entstanden sogenannte Retortenorte.
Durch die Verkehrserschließung von zahlreichen neuen Straßen, Brücken und Tunnels wuchsen die Orte teilweise zu Industriegebieten heran. Inntal - Rhonetal - Rheintal - Etsch-und Eisacktal weisen teilweise eine totale Industralisierung auf.
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Bergdorf im Piemont ITA |
Weindorf, Valle de Susa. Steinhäuser sind hier in den Südliche Alpen vorwiegend anzufinden. ITA |
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Lanslebourg, FRA Massiv de la Vanoise |
Sestriere, ITA Olympic Winter Games 2006, Feb. |
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Neuere Bauweise in Tirol, Leermoos, im Hintergrund
die Königsspitze. AUT
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Der Bayerische Gebirgsort Mittenwald
GER |
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Heustadl bei Garmisch. GER |
Das Zugspitzdorf Grainau. GER |
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Die Heustadl vom Oberwallis. Die Platten schützen vor Mäusen, die Stelzen auch noch gleichzeitig vor Nässe. |
Schwere Schieferplatten aus der Umgebungbedecken
die alten Wohn-und Wirtschaftshäuser. Wallis CH |
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Lawinenverbauung oberhalb Zermatt. |
Dorfzentrum von Zermatt, Mitte das berühmte Hotel
Zermatterhof, in dem durfte ich auch schon mal logieren. |
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In keiner Bergregion der Welt gibt es soviele Blumen an
den Häusern, wie in den Alpen. Tannheimer Tal. AUT
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Ferienwohnungen in der Pension Edelweiß. |
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Die Wallfahrtskirche St. Coloman bei Schwangau, BAY
Der Heilige Coloman war ein Irischer Pilger der im Jahr
1012 in diese Gegend kam und aufgehängt wurde, weil
man ihm nicht glaubte. Danach waren einige Wunder zu verzeichnen, daraufhin entstand eine kleine Kapelle.
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Typischer Zwiebelturm im Bayer.und Tiroler Alpenraum.
1495 bekam sie ihre kirchliche Weihe. Colomann ist Schutzpatron für Krankheiten von Mensch und Tier. Im Oktober ist das Colomansfest.
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In einer Bayerischen Voralpengemeinde. |
Umspannhäuschen in den Bayerischen Voralpen. |
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Schloss Neuschwanstein - Bayern |
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Auch in Tirol ist der Zwiebelturm vorherrschend. |
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Oberbayerisches Bauernhaus in Brannenburg |
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| Deutlich sieht man, dass die Außenmauern mit örtlichem Kalkstein errichtet wurden. |
Im Alpenraum gibt es 6124 Alpengemeinden
1871 lebten in ihnen ca. 7,8 Millionen Menschen. Im Jahre 2000 waren es schon 14,3 Mill.
Die Zunahme entstand hauptsächlich in den gut zugänglichen großen, industrialisierten Alpentälern. Im Gegensatz dazu haben sich viele Bergregionen entvölkert, vorrangig in den Südwestalpen.
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Verstädterung im Rhonetal Canton du Valais CH |
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Industrialisierung im südlichen Rhonetal.
Im Hintergrund Kulturlandschaft Weinanbau.
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Der weltberühmte Kurort der Royals, Reichen und Schönen...
St. Moritz auf 1750 Meter in der Schweiz - Kanton Graubünden |
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...aber auch der Sportler.Ideales Höhentrainigsgebiet.
Auf der 400 m Tartanbahn tummel sich immer Weltklasse Läufer |
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"Alpenpanorama" in St. Moritz |
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Werbeplakat auf 3300 Meter am Corvatsch |
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Überdimensionierte Kanone - wem wollen sie denn damit abknallen? |
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Im Karwendelgebirge - Bayern auf 2250 Meter |
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"Alpenfirlefanz" auf 2200 Meter am Osterfelderkopf - Bayern |
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Über diesen ganzen "Bergfirlefanz"
können sich die nur köstlich amüsieren |
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Vielleicht gefällt Ihnen auch dieses Freizeitvergnügen auf 3000 Meter ... |
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....auf dem Glacier 3000 bei Gstaad in der Schweiz |
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Bei Gstaad auf 1050 Meter im Kanton Bern |
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Sollten wir die Bergwelt nicht so belassen? |
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Landwirtschaftliche Nutztiere in den Alpen |
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Die "Schwarznasen" hier bei Adelboden CH mit |
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ihren zotteligen, dicken Fell, Sunnegga,Zermatt |
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Kulturwunder, Ellmau Tirol - AUT |
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Die Standartkuh in den Alpen, hier im Nebel auf 1800 Hm. |
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Walliser Kühe können sehr gefährlich sein. Sie sind angriffslustig, untereinander, aber auch gegen Menschen. Ich habe schon böse Erfahrungen gemacht.
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Auf 2200 Meter, Canton Vaud CH
im Hintergrund sehen Sie den Rückzug eines Gletschers.
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Weniger gefährlich..... |
.......als er |
Oberbayerisches Jungvieh |
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Der Weg zur Tränke... |
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...ist ein Dorfbrunnen mitten in Garmisch. |
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Das Rind - Hausrind
Die Domestikation erfolgte bereits im 9. Jahrhundert vor Chr.
Jungtiere werden als "Kalb" bezeichnet.
Das geschlechtsreife weibliche Hausrind heißt "Kuh" Milchkuh - Mutterkuh
Der geschlechtsreife Hausrind heißt "Bulle oder Stier". Ein geschlechtsreifes junges männliche Rind heißt "Jungbulle".
Ein kastriertes männliche Rind heißt "Ochse"
Milchleistungen von reinen Milchkuh-Rassen können bis zu 15 000 Liter pro Kuh im Jahr betragen.
Die Milchabgabe (Laktation) beginnt nach der Geburt des ersten Kalbes der Kuh. Diese kalben das erste mal in einem Alter von 24-32 Monaten.
Die Kuh wird etwa 2-3 mal täglich gemolken.
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Typische Oberbayerische Stadl für´s Heu - hier bei Grainau/Garmisch |
Einwohnerdichte der Alpenstaaten
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Staaten |
pro qkm |
Fläche qkm |
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Alpenanteil ca.in %
und qkm
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Deutschland (Bayern) |
229 |
357 000 |
82,4 |
3% - 5 300 qkm |
Italien |
190 |
301 000 |
58,6 |
28% - 51 000 qkm |
Schweiz |
175 |
41 200 |
7,4 |
15% - 27 000 qkm |
Frankreich |
106 |
544000 |
60,6 |
20% - 37 000 qkm |
Österreich |
96 |
83 800 |
8,2 |
30% - 54 000 qkm |
Slowenien |
96 |
20 300 |
2,0 |
4% - 6 900 qkm |
Lichtenstein nicht relevant |
191 |
160 qkm |
34 000 Einw. |
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Die Schweiz zählt das Alpen-Vorland |
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Alpen gesamte Fläche die
mittlere Definition umfasst die
Gebiete oberhalb 1000 Hm |
60 |
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mittlere Definition
ca. 185 000 qkm
220 -240 000 qkm |
Alpen ( dauerhaft besiedeltes Gebiet) |
240 |
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| Europäische Union |
115 |
3,975 000 |
460 Mill. |
ca 4,5 bis 6% je nach Definition |
Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 60 Einw. pro Quadratkilometer bezieht sich auf den
gesamten Alpenraum ( 220 - 240 000 qkm ) Der durchschnittliche Dauersiedlungsraum der Alpen ist wesentlich kleiner auf grund der natürlichen Gegebenheiten. Besiedelung ist hauptsächlich in den größeren Tälern mit zunehmender Zersiedelung und Verstädterung. Somit ist die Dichte der
dauerhaften Besiedelung extrem hoch und mit den dichtest besiedelten Gebiete der Erde vergleich-
bar ist. siehe Tabelle. |
| Japan |
330 |
377 800 |
126 Mill. |
70% Gebirgesanteil |
| Indien |
278 |
3,3 Mill. |
1,112 Mill. |
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| USA |
26 |
9,6 Mill. |
298 Mill. |
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| Kanada |
3 |
9,98 Mill. |
32 Mill. |
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| Neuseeland |
15 |
268 700 |
4,1 Mill. |
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| Nepal |
188 |
147 000 |
27,6 Mill. |
über 40% d.Landes liegen über 3000 Meter |
| Peru |
22 |
1,285 Mill. |
28 Mill. |
über 50% Gebirge |
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Es ist eine wachsende Verstädterung in den Tälern feststellbar und zugleich eine verstärkte Ent-
völkerung in den kleineren Gemeinden und in verschiedenen Alpenregionen.
Die Zentralalpen boomen auf grund des starken Tourismus, in den Südwestalpen, sowie in den
kleineren Seitentälern und Berghängen ist eine Entsiedelung zu verzeichnen |
| Was ist der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel? |
| Die Wörter Gebirge und Berg stehen im Zusammenhang |
| Im Gebirge stehen Berge - und viele Berge ergeben ein Gebirge |
Ausnahmen sind die teilweise riesigen Vulkanberge.
Wenn relativ viele Vulkanberge an-und ineinander stehen, nennt man das Vulkangebirge.
Die normalen Gebirgsbildungen entstehen durch tektonische Plattenverschiebungen.
Manche Inselberge bilden auch eine Ausnahme.
Diese Definition ist nicht nur im Deutschen Sprachgebrauch, sondern ebenso im englischen, französischen, spanischen, italienischen usw. zu finden. |
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Die Feuerberge auf Lanzerote. Volcanberg 520 m |
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Volcan Misti 5822 m, südliches Peru |
Nun zur geologischen Definition |
Eine anerkannte Definition von Gebirge gibt es nur für das Hochgebirge nicht aber für das
Mittelgebirge. Das Hochgebirge fängt bei 1500 Höhenmeter an. Bewohner der alpinen Regionen sehen die Grenze bei 2000 Höhenmeter.
10% des gesamten Festlandes unseres Globus überschreiten eine Höhe von mehr als 2000 m.
(Da ist dann z.B. Keswick, Wellington und der Schwarzwald schon nicht mehr dabei)
Gebirge sind deutlich abgegrenzte Erhebungen der Erdoberfläche mit lebhaften Wechsel von steilen Bergen und tiefen Tälern.
Berge sind Gipfel mit steilen Flanken, spitzen und schroffen Felsschichtungen.
Der Unterschied zu den Hügeln im Mittelgebirge ist somit klar definiert.
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Schartenhöhe und Dominanz |
Die Definition eines Berges ergibt sich aus der Schartenhöhe und der Dominanz.
Der Computerexperte Benoit Mandelbrot hat einmal die Küstenlänge Großbritanniens untersucht. Da gab es zuvor sehr unterschiedliche Ergebnisse. Er stellte fest, je genauer man versucht, die Länge zu messen, desto länger wurde die Strecke.
Fazit Mandelbrots: Die Küste Großbritanniens ist unendlich lang.
Nun zu der spannenden Frage:
Wieviele Berge gibt es in den Alpen?
Dazu muss man erst einmal definieren was als eigenständiger Berg gilt. Es gibt ja Hunderttausende kleine Gipfel und Gipfelchen, neben einem bekannten definierten Berg.
Betrachten Sie den Großglockner oder die Monte Rosa Gruppe, da hat es unzählige Vorgipfel
die man aber nicht als Berge zählen kann.
So ähnlich verhält sich das auch mit der Anzahl der Berge in einem bestimmten Gebirge.
Fazit: Nicht jeder Vorgipfel und Felsvorsprung zählt als Berg. |
Dominanz |
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Schartenhöhe |
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Sie ist die Höhendifferenz zwischen dem Gipfel und der höchstgelegenen Scharte, die zu
einem höheren Gipfel führt.
Anders definiert. Die Schartenhöhe gibt an, wieviele Höhenmeter man mindestens absteigen
muss, um auf einen höheren Berg zu kommen. Die Schartenhöhe zeigt somit an, wie frei ein
Berg steht.
Zum Beispiel das Matterhorn ist sehr eigenständig und weist eine Schartenhöhe
von 1031 Meter auf, während Das Nordend (wird als zweithöchster Berg (der CH teilweise gewertet) mit einer Schartenhöhe von 94 Meter der Verlierer ist, obwohl höher als das
Matterhorn.
Bei der Betrachtung der Definition Schartenhöhe zeigt sich, dass es zwischen Gipfel und Scharte (Pass) eine eindeutige Beziehung gibt.
Aber auch umgekehrt, zu jeder Scharte gibt es einen Gipfel.
Wenn Sie also eine Schartenhöhe von mehr als 2000 Höhenmeter nehmen, dann gibt es
in der Schweiz nur 4 Berge, bei 1000 Höhenmeter schon 36 und bei 100 Höhenmeter
Schartenhöhe 1955 Berge.
Unten ein Beispiel von Schweizer Bergen. |
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Die Zugspitze v. Ehrwald aus, Tirol.
Bei nur 2962 m hat die Zugspitze
eine hohe Schartenhöhe v. 1746 m.
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Nadelhorn, 4327m, Lenzspitze, 4294m, Dom, 4545m
Geringe Schartenhöhe f.d.Lenzspitze
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Das Matterhorn 4478m mit einer deutlichen Schartenhöhe von 1031 Meter und einer
Dominanz v. 13,7km. |
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Die Dufourspitze, 4634m mit einer Dominanz von 78,2km. Das Nordend, rechts, 4609m
mit nur einer Schartenhöhe von 94m. Man kann ihn also nicht als eigenständigen 4000er bezeichnen.Der gesamte Bergstock ist die
Monte Rosa Gruppe. |
Um das Ganze zu vervollständigen ist auch noch die Dominanz eines Berges von Bedeutung.
Die Dominanz eines Berges ist die vom Gipfel aus gemessene horizontale Entfernung zum
nächst höheren Berg. Die Dominanz gibt also an, welchen Umkreis der Gipfel überragt.
Nehmen Sie z.B. die Jungfrau (4158 Hm, das ist ein Berg, daher Jungfrau-Marathon) und
suchen Sie den nächstgelegenen höheren Berg. Das ist das Aletschhorn mit 4195 Hm von
dort misst man den nächsten Punkt zur Jungfrau in der Höhe von 4158 m und misst die horizontale Distanz, so ergibt sich eine Dominanz von 8150 m.
Mit diesen beiden Kriterien, Schartenhöhe und Dominanz, können Sie die Anzahl der Berge
in den Alpen zählen.
Man muss sich nur darüber einig sein, ab welcher Schartenhöhe (Höhenmeterzahl) und
Streckenlänge bei der Dominanz zugrunde gelegt wird. Eine Schartenhöhe von 100 m
zum nächsten Gipfel wird nicht als eigenständiger Berg gewertet.
Betrachtet man eine Mindestschartenhöhe von 100 m für einen Berg, so hat es in der Schweiz 1955 Berge.
Da fallen dann die bekannten Berge wie Nordend (4609 m) oder Lenzspitze (4294m) raus.
Im aktuellen Gipfelverzeichnis der Schweiz gibt es 8874 Gipfel.
Umso höher Sie die Kriterien Dominanz und Schartenhöhe stellen, umso weniger Berge gibt es, wo wir dann wieder bei dem Chaosforscher Mandelbrot angelangen.
Nehmen Sie die Dominanz von 1 km (das ist schon sehr viel im Umkreis der Berge) gibt es
1584 Berge, bei 5 km nur noch 170 Berge in der Schweiz.
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Somit gibt es z.B. in Unterharmersbach oder Keswick keine Berge sondern nur Hügel,
aber unsere Sportart heisst BERGLAUF und nicht HÜGELLAUF!
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Dominanz |
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Schartenhöhe |
|
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Dominanz |
Schartenhöhe |
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Bergname Höhe m Länge m |
Bergname Höhe m |
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1 |
Piz Bernina |
4 048.6 m |
137 800 |
2 |
Dufourspitze (Monte Rosa) |
4633.9 |
78200 |
3 |
Finsteraarhorn |
4273.9 |
51650 |
4 |
Tödi: Piz Russein |
3614 |
42050 |
5 |
Rheinwaldhorn |
3402.2 |
35100 |
6 |
Schesaplana |
2964.3 |
30250 |
7 |
Ringelspitz/ Piz Barghis |
3247.5 |
30000 |
8 |
Grand Combin de Grafeneire |
4314 |
26400 |
9 |
Säntis |
2503.1 |
25780 |
10 |
Piz Linard |
3410.6 |
24900 |
11 |
Piz Kesch/ Piz d' Es-cha |
3417.7 |
23500 |
12 |
Wildhorn |
3247.6 |
22950 |
13 |
Dammastock (Winterberg) |
3629.9 |
22350 |
14 |
Piz Sesvenna |
3204 |
21400 |
15 |
Dents du Midi: Haute Cime |
3257.4 |
18900 |
16 |
Cornettes de Bise |
2432.3 |
18000 |
17 |
Pizzo Campo Tencia |
3071.7 |
17100 |
18 |
Pilatus: Tomlishorn |
2128.5 |
17000 |
19 |
Pizzo Tambo |
3279 |
16850 |
20 |
Dom |
4545.4 |
16600 |
21 |
Piz Calderas |
3397 |
16450 |
22 |
Piz Murtaröl/ Cima la Casina |
3180.4 |
15500 |
23 |
Fluchthorn/ Piz Fenga: Südgipfel |
3398.8 |
15500 |
24 |
Piz Medel |
3210.7 |
15400 |
25 |
Gridone/ Monte Limidario |
2188.1 |
14600 |
26 |
Monte Generoso/ Calvagione |
1701.3 |
14300 |
27 |
Les Diablerets: |
3209.7 |
14250 |
28 |
Bächistock (Glärnisch) |
2914.3 |
13950 |
29 |
Bruschghorn |
3056 |
13850 |
30 |
Matterhorn/ Monte Cervino |
4477.5 |
13700 |
31 |
Bietschhorn |
3934.1 |
13400 |
32 |
Monte Tamaro |
1961.5 |
13300 |
33 |
Rigi Kulm |
1797.5 |
13200 |
34 |
Aroser Rothorn |
2980.2 |
13100 |
35 |
Aletschhorn |
4195 |
12850 |
36 |
Blinnenhorn/ Corno Cieco |
3373.8 |
12750 |
|
1 |
Finsteraarhorn |
4 273 m |
2 280 m |
2 |
Piz Bernina |
4048.6 |
2234 |
3 |
Dufourspitze |
4633.9 |
2165 |
4 |
Säntis |
2503.1 |
2021 |
5 |
Dents du Midi: Haute |
3257.4 |
1796 |
6 |
Tödi: Piz Russein |
3614 |
1570 |
7 |
Grand Combin de Gr. |
4314 |
1517 |
8 |
Piz Kesch |
3417.7 |
1502 |
9 |
Dammastock |
3629.9 |
1465 |
10 |
Haldensteiner Calanda |
2805.7 |
1449 |
11 |
Monte Tamaro |
1961.5 |
1408 |
12 |
Gamsberg |
2384.8 |
1358 |
13 |
Aroser Rothorn |
2980.2 |
1349 |
14 |
Brienzer Rothorn |
2349.7 |
1348 |
15 |
Rheinwaldhorn |
3402.2 |
1337 |
16 |
Monte Generoso |
1701.3 |
1305 |
17 |
Rigi Kulm |
1797.5 |
1288 |
18 |
Gridone |
2188.1 |
1238 |
19 |
Weisshorn |
4505.5 |
1235 |
20 |
Weissmies |
4023 |
1191 |
21 |
Pizzo Tambo |
3279 |
1166 |
22 |
Monte Leone |
3553.4 |
1144 |
23 |
Piz Platta |
3392 |
1117 |
24 |
Vanil Noir |
2388.9 |
1114 |
25 |
Le Catogne |
2597.9 |
1105 |
26 |
Piz Calderas |
3397 |
1085 |
27 |
Cornettes de Bise |
2432.3 |
1063 |
28 |
Piz Sesvenna |
3204 |
1055 |
29 |
Dom |
4545.4 |
1046 |
30 |
Matterhorn |
4477.5 |
1031 |
31 |
Piz Raschil |
2574.5 |
1028 |
32 |
Piz Linard |
3410.6 |
1028 |
33 |
Balmhorn |
3699 |
1021 |
34 |
Aletschhorn |
4195 |
1017 |
35 |
Grand Muveran |
3051.1 |
1013 |
36 |
Le Tarent |
2548 |
1002 |
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In den sogenannten Mittelgebirgen, z.B. Rhön, Schwarzwald, Eiffel usw. gibt es keine Scharte
(Pass) und somit auch keinen Gipfel, auch im Voralpenland nicht.
Österreich zählt das Voralpenland aus bestimmten Gründen zu den Alpen dadurch ist der Alpenanteil prozentual wesentlich mehr ausgeweitet als in der Schweiz, die ihre Alpenvorland nicht zu der Alpenregion zählt. |
Sie können also erkennen, dass in solchen Gebieten, wie z.B. Unterharmersbach mit dem Kuhkopf kein Berg steht. Somit kann es dort auch keinen klassischen Berglauf geben,
der einer Wertigkeit von Welt-Europa-oder Deutschen Meisterschaft entspricht. |
Das ist so!! Basta!! Ob das den sogenannten Berglaufwarten, Franz Geigl, (Bayern)
Wolfgang Münzel (Deutschland) oder Danny Hughes (Welt) passt oder nicht.
Diese 3 Herren veralbern alle Bergregionen dieser Welt mit ihren Hügelläufen die sie als
Bergläufe bezeichnen. |
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Korsika - franz. la Corse |
Viertgrößte Insel im Mittelmeer, nach Sizilien, Sardinien und Cypern.
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Korsika hat ca. 8700 qkm. Die Nord-Süd-Länge beträgt 185 km, Ost-West- 85 km
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Korsika gehört zu Frankreich und die Hauptstadt ist Ajaccio ( 59 Tsd. Einw.) im Südwesten der Insel.
Die Insel hat 260 000 Einw. (ca 30 Einw pro qkm ) |
| zum Vergleich: Il de La Reunion, Frankreich 2520 qkm |
| Martinique, Frankreich 1100 qkm |
| Sardinien, Italien 24 090 qkm |
Der Anteil an Frankreich beträgt 1,4%. Frankreich 672 350 qkm, incl. Überseegebiete 62 Mill. Einw.
( 110 Einw. pro qkm) |
Auf Grund der vielen Buchten hat Korsika ca. 1000 km Küste, ein Drittel ist Strand, der Rest felsig.
Im Landesinnere hat sie Hochgebirgs-Charakter. 86% sind Bergland. |
| Das Gebirge entstand wie die Alpen im "Tertiär" (v. 65 Mill. Jahren bis 1,8 Mill. Jahren) |
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Korsika - die Aufnahme habe ich ich ganz früh am Morgen vom berühmten GR 20 aus fotografiert. Womöglich kommen Ihnen diese
Art von Bergformation bekannt vor.
Klar, Korsika gehörte mal zu den Alpen. |
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Korsika die "Schöne" Korsika die "Wilde" |
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Kleiner typischer Karstsee. Links davon der Trail vom GR 20
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Gabi Winck " Grand Raid Interlacs"
Korsika. Aufnahme nicht von mir.
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Genau das ist für uns Bergläufer und Wanderer sowie Kletterer das Gebirgs-Eldorado im Mittelmeer.
Es gibt schroffe Gipfel und tiefe Schluchten sowie einige Karstseen. Höchster Berg ist der Monte Cinto mit 2710 m
und ist nur 25 km vom Meer entfernt.
Das Gebirge wird auf der gesamten Länge durch den berühmten GR 20 erschlossen.
Der schwierigste Wanderweg Frankreichs. Die Aiguilles de Bavella sind die korsischen Dolomiten. |
Korsika hat 50 Zweitausender. Im Westen überwiegt Granitfels, im Osten Schiefer. Die Westküste ist sehr
felsig und buchtenreich. Viele Wildbäche stürzen von den Bergen herab, die im Hochsommer versiegen. |
In Korsika herrscht ausgeprägtes Mittelmeerklima, in den hohen Bergen Kontinentales. Die Hälfte ist mit "Macchie" bedeckt, ein Fünftel bewaldet, hauptsächlich Kiefern. Ab 600 Meter gibt es auch Esskastanien und Bergbuchen.
Landwirtschaftliche Nutzung ist Weizen, Wein, Zitrusfrüchte, Oliven, Korkeichen und Schaf - sowie Ziegenzucht. Die ausgewilderten Schweine treiben sich in Höhen zwischen 700 und 1500 Höhenmeter rum und ernähren sich von den Esskastanien und liefern dann anschließend den hervorragenden Schinken.
Natürlich hat auch die Fischerei einen hohen Stellenwert. (Thunfisch, Sardellen)
Mittlerweile dürfte aber der Fremdenverkehr die wichtigste Einnahmequelle sein |
Die Wege, besser die Kraxelei am GR 20.
Rot-Weiß ist der gesamte Trail markiert. Vorsicht ist bei Regen, Nebel und Gewitter geboten. Gehen Sie da nicht weiter. Entweder Abstieg zum Meer oder in eine "Gite"
Rotwein gibt es in den Gites genügend, aber nix zum Essen und kalt ist es auch in den Holzverschläge der Schlafstellen.
Bei schönem Wetter ein Traum-Trail. |
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