Die Bergwelt von Namibia home click SundownerNamibia




   
Naukluft Berge   Am Waterberg  
 
         
 
Typische Tafelberge, einsame
...breite Straßen....  
...und tolle Stimmungen.
     
 
 
             
 
 

 

 
       

 

 
   
 
Nicht alle Bergläufe müssen so sein..   ...wie zum Waterberg.. und oben begegnet man vielen Giraffen  
 
 
 
         
 
 
   
 
Ehrlich, die Farben stimmen, Sonnenaufgang in den Naukluft Bergen.
  Nach ca. 400 Millionen Jahren schauen
dann die Tafelberge so aus.
     
     
 
Links das Matterhorn von Namibia ist 1728 über NN. Das ist ein sogenanntes "Inselgebirge"

Die Höhendifferenz zwischen Bergspitze und Umland beträgt nur 700 Höhenmeter. Erstbesteigung 1946.

Sehr schwierig, im Sommer unmöglich, da der Fels so heiß wird, daß man sich die Finger verbrennt.

Diese "Spitzkoppe" ist ein Termitenhügel und nicht ganz so hoch. Sie können bis zu 3 Meter erreichen.
 
 
   
 
 

Und so gehts dann weiter nach Swakopmund. Diese "Deutsche Stadt" liegt sehr oft im Nebel. Sie sehen ihn schon. Er reicht ca. 20-50 Kilometer ins Landesinnere. Nachmittag löst er sich meist auf.

In Swakopmund ist es dafür angenehm kühl, aber auch feucht. Die Laufklamotten trocknen nicht.

Bizarre Bergformationen und....  

.......liebliche Berge um Windhuk,

die Hauptstadt von Namibia.

 
 
   
 
 

Hoffentlich friert die Kleine..

.....nicht bei 48 Grad
 
Das älteste Gebirge unserer Erde.
 

 
 
 

     

       

 
     
 

Wüste Namib auf den weltberühmten Sanddünen von Sossusvlei/Namibia

Die Farben stimmen tatsächlich, je nach Sonneneinstrahlung am Morgen...   ...oder am Abend. Der heiße, heftige Wind
ca.50 Grad wirbelt den Sand oben auf.
 

Impressionen der Sossusvlei Dünen

 

 
     
 

Der winzige Punkt oben am Gipfel bin ich.

Bergablauf gelenkschonend !!   Die Dünen aus der Luft, die bis zum Atlantik reichen,
zu Fuß ist das nicht erreichbar.
 
 
     
 
Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius.
    Bis zu 300 Meter sind diese Dünen hoch.  
 

Für 100 Höhenmeter habe ich zwischen 9:30 und 13:30 Minuten benötigt, je nach Konsistenz der Düne an der Kante.

Das ändert sich ständig durch den Wind. An der rechten Seite, also talseitig sinkt man ein und direkt an der Kante ist der Sand sehr hart. Umsoweiter man hoch kommt, bläst ein sehr starker, heißer Wind.

 
 
     
 

Je nach Lichteinfall bizarre Formationen.

Die unterschiedliche Färbung durch Sunrise und Sundown.
  Die Dünen aus der Vogelpersektive  
       
  Meine Spuren sind nach 10 Minuten nicht mehr zu sehen.   An der Kante der Düne zu laufen ist sehr schwer.      
 
     
 

Eine aufziehende Gewitterfront.

Eine kleine Abkühlung.      
 
   
 

Der Regen bringt eigentlich nix.

Die Nachttemperaturen liegen bei ca. 25 - 30 Grad.  
 
 
  Staunend, unfassbar, wieso schenkt der uns was? Die beiden haben sich riesig gefreut für die T-Shirts und Blusen,
links ihr zu Hause.
Kunstvolle Haartracht der Mädchen  
 
 
 
Auf einer einsamen Straße besserten diese Arbeiter bei ca. 40 Grad den Belag aus. Der Teer wurde händisch angerührt. Für ein paar Euros tanzten sie sogar noch bei der Hitze.
 
Das Putzgeschwader einer Lodge in der Etosha Pan. Die Menschen sind alle sehr liebenswürdig und nett.
   
 
 
 
Die gewaltigen Herero-Frauen
 
...und das ist der Rücken
  ...von diesem Fräulein, da müssen Sie unbedingt hin!  

 

Vor ca. 80 Millionen Jahren entstand das Wüstengebiet der Namib.

Die Namib erstreckt sich etwa 2000 km entlang der südlichen Küste von Afrika. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt weniger als 100 mm Regen pro Jahr. In den trockensten Teilen fallen jährlich nur 20 mm Regen. Die potentielle Verdunstung hingegen beträgt 3500 mm.

Vor ca. 30 Millionen Jahren bildeten sich die ersten Dünen.

Vor 15 Mill. Jahren wurde das Wüstenklima regenreicher, teilweise mit starken jahreszeitlichen Regenfällen.

Durch diese wurden enorme Mengen an Sand und Geröll von den Bergen mit den Flüssen (Rivieren) an die Westküste ins Meer geschwemmt. Durch die Winde wurde dann der feine Sand wieder ans Land verfrachtet und so entstanden die Dünen.

Warum sind die Farben so unterschiedlich?

Dünensand besteht zu 90% aus Quarzkörnern und 10% aus Glimmer, Granat und Magnetit. Die rötliche Farbe entsteht auch aus den zunehmenden Eisenanteil, wodurch die Sandkörner "rosten".

Die Farbe hängt auch mit dem Alter, der Temperatur und der Feuchtigkeit der Düne zusammen.

 

 
Das haben nicht die Inkas aufeinander gestapelt.
 

 
 
 
  Auch das ist Namibia/Windhuk Distrikt Aufnahmen im Januar 2011   Das ist keine Ausnahme  

 
 
 
  Der Maulbeerbaum Es gibt so gut wie keinen Strauch/Baum der nicht... ....gemeine Stacheln aufweist. Vogelnest...  
 
  Namibia hat 825 000 qkm
und 2,2 Millionen Einwohner
das sind 2,6 Einw. pro qkm

Deutschland 230 Einw. pro qkm
Sagt wohl alles aus -weil wir bald
am Aussterben sind!?
 
        ..bestechende Archtektur  

 
 
 
  So verschieden sind dort die Fortbewegungsmittel..   ...es ist egal, auch wenn Linksverkehr besteht...
mein Auto mußte Einiges aushalten!
.....auf welcher Seite Sie fahren